Ein Ticket-System für den IT-Support ist das digitale Herzstück, um alle IT-Anfragen deines Teams sauber zu erfassen, zu bearbeiten und zu dokumentieren. Statt chaotischer E-Mail-Fluten und vergessener Notizzettel sorgt es für glasklare Zuständigkeiten und eine lückenlose Kommunikation – bei jedem einzelnen IT-Problem.
Warum Zettel und E-Mails deinen IT-Support ausbremsen

Stell dir einen typischen Montagmorgen in einem Unternehmen hier im Emsland vor. Der Drucker in der Buchhaltung spuckt nur Fehlermeldungen aus, ein Kollege im Außendienst kann sich nicht ins Firmennetz einwählen und die wichtigste Branchensoftware verweigert den Start.
Früher bedeutete das oft pures Chaos: Anrufe prasseln herein, Bitten werden über den Flur gerufen und das E-Mail-Postfach quillt über. Anfragen gehen unter, niemand weiß, was wirklich dringend ist, und am Ende ist unklar, wer sich überhaupt um welches Problem kümmert. Kommt dir das bekannt vor?
Schluss mit dem Chaos: Ein zentrales System bringt Ordnung
Genau hier setzt ein modernes Ticket-System für den IT-Support an und beendet diese alltägliche Hektik. Das Prinzip ist genial einfach: Jede einzelne IT-Anfrage, egal ob sie per Mail, Telefon oder über ein Web-Portal kommt, wird sofort in ein zentrales, digitales „Ticket“ umgewandelt.
Du kannst es dir wie einen digitalen Arbeitsauftrag vorstellen. Dieser Auftrag bündelt alle entscheidenden Informationen an einem einzigen, übersichtlichen Ort:
- Wer meldet das Problem? Der Mitarbeiter und seine Kontaktdaten sind direkt erfasst.
- Worum geht es genau? Eine klare Beschreibung des Problems, idealerweise ergänzt durch Screenshots.
- Wie dringend ist es? Die Priorität lässt sich festlegen, damit kritische Störungen sofort angegangen werden.
- Wer kümmert sich darum? Das Ticket wird einem verantwortlichen IT-Experten zugewiesen.
Diese einfache Umstellung bringt sofort Struktur und Klarheit in den Arbeitsalltag. Nichts gerät mehr in Vergessenheit, und jeder Berechtigte kann jederzeit den aktuellen Bearbeitungsstand jeder einzelnen Anfrage nachvollziehen.
Ein gutes Ticket-System ist wie ein verlässlicher Lotse für deine IT. Es lenkt jede Anfrage sicher vom Problem zur Lösung und sorgt dafür, dass unterwegs nichts und niemand verloren geht.
IT-Support im Vergleich: Ohne und mit einem Ticket-System
Eine direkte Gegenüberstellung der Arbeitsabläufe zeigt die klaren Vorteile eines modernen IT-Ticket-Systems.
| Herausforderung | Der klassische Weg (ohne Ticket-System) | Der moderne Weg (mit Ticket-System) |
|---|---|---|
| Anfragen-Erfassung | Unübersichtliche E-Mails, Anrufe, Notizzettel | Zentralisierte Erfassung, jede Anfrage wird ein Ticket |
| Priorisierung | Bauchgefühl, wer am lautesten ruft | Klare Prioritäten (niedrig, normal, hoch, kritisch) |
| Zuständigkeit | Oft unklar, wer was bearbeitet | Direkte Zuweisung an den richtigen Techniker |
| Kommunikation | Chaotische E-Mail-Ketten, wiederholte Rückfragen | Alle Nachrichten und Updates sind im Ticket gebündelt |
| Status-Transparenz | Mitarbeiter fragen ständig nach, wie weit es ist | Jeder kann den Status seines Tickets online einsehen |
| Dokumentation | Wissen geht verloren, Lösungen sind nicht auffindbar | Jedes Ticket baut eine Wissensdatenbank für die Zukunft auf |
| Auswertung | Keine Daten, um wiederkehrende Probleme zu finden | Reports zeigen Problem-Schwerpunkte und Lösungszeiten |
Diese Gegenüberstellung macht deutlich: Ein Ticket-System ist weit mehr als nur ein Werkzeug – es ist eine grundlegende Verbesserung für deine gesamte Arbeitsweise.
Die Vorteile liegen auf der Hand
Mit einem Ticket-System weißt du auf einen Blick, wer Hilfe braucht, wie dringend das Anliegen ist und was bereits unternommen wurde. Die gesamte Kommunikation zum Problem findet direkt im Ticket statt. Das bedeutet: weniger Störungen durch Telefonanrufe und eine saubere, nachvollziehbare Historie für jedes gelöste Problem.
Diese strukturierte Arbeitsweise entlastet nicht nur deinen IT-Support, sondern macht den gesamten Betrieb spürbar effizienter. Erfahre in unserem Beitrag mehr darüber, wie eine saubere IT-Dokumentation mit den richtigen Vorlagen dein Unternehmen zusätzlich absichert und Prozesse vereinfacht.
Welche konkreten Vorteile ein Ticket-System wirklich bringt

Ein Ticket-System ist weit mehr als nur eine digitale To-do-Liste. Du kannst es dir eher wie eine Kommandozentrale für den gesamten Betriebsablauf vorstellen – ein Werkzeug, das nicht nur Probleme löst, sondern die Zusammenarbeit im Team auf ein neues Level hebt.
Der wohl größte Gewinn ist die volle Transparenz. Jeder im Team sieht sofort, welche Anfragen offen sind, wer sich darum kümmert und wie weit die Bearbeitung fortgeschritten ist. Das endlose Nachfragen, ob eine Mail angekommen ist oder wann mit einer Lösung zu rechnen ist, hat ein Ende. Das schafft nicht nur Ruhe im Arbeitsalltag, sondern gibt auch die Sicherheit, dass die wirklich dringenden Dinge zuerst erledigt werden.
Mehr Zeit durch clevere Automatisierung
Ein weiterer riesiger Pluspunkt ist die Automatisierung von Routineaufgaben. Ein Ticket-System für den IT-Support kann so eingestellt werden, dass Anfragen direkt an die richtige Person oder Abteilung weitergeleitet werden, ohne dass jemand manuell eingreifen muss.
Stell dir ein Steuerbüro in Papenburg vor: Jede Anfrage, die das Wort „Drucker“ enthält, landet automatisch beim zuständigen Techniker. Solche kleinen, intelligenten Regeln summieren sich über den Tag und sparen deinem Team wertvolle Zeit, die es für komplexere Aufgaben nutzen kann.
Ein gut eingeführtes Ticket-System hilft dabei, Prozesse zu strukturieren und die tägliche Arbeit vereinfachen. Das Ergebnis: Dein Team wird produktiver, ohne mehr Stress zu haben.
Dein eigenes Nachschlagewerk für IT-Lösungen
Mit der Zeit baut sich ein unbezahlbarer Wissensschatz auf. Jedes gelöste Problem, jede funktionierende Lösung wird sauber im jeweiligen Ticket dokumentiert. Diese Einträge werden zur Vorlage für zukünftige, ähnliche Anfragen.
Anstatt das Rad jedes Mal neu zu erfinden, kann dein IT-Support einfach auf bewährte Lösungswege zurückgreifen. Das reduziert nicht nur die Anzahl wiederkehrender Anfragen, sondern entlastet die IT-Abteilung nachhaltig.
Ein Ticket-System verwandelt das Wissen einzelner Mitarbeiter in wertvolles Teamwissen. Jede gelöste Anfrage macht dein gesamtes Unternehmen ein Stück schlauer und unabhängiger.
Zahlen aus der Praxis bestätigen diesen Effekt eindrucksvoll. Anbieter berichten, dass Unternehmen ihre IT-Kosten durch solche Systeme um bis zu 50 Prozent senken und gleichzeitig die Produktivität um 30 Prozent steigern können. So wird der IT-Support vom reinen „Feuerlöscher“ zum proaktiven Partner für den Unternehmenserfolg.
Das sind keine leeren Versprechen, sondern handfeste Vorteile, die den Arbeitsalltag in vielen Betrieben entlang der A31 und A28 bereits heute spürbar entspannter und effizienter machen. Mehr zum Thema liest du auch in unserem Beitrag über IT-Service-Management-Systeme.
So findest du das passende System für dein Unternehmen
Die Auswahl an Ticket-Systemen ist riesig. Doch nicht jedes System, das für einen großen Konzern entwickelt wurde, passt auch zu einem mittelständischen Betrieb in Ostfriesland oder im Emsland. Damit du die richtige Entscheidung triffst, geben wir dir eine praxisnahe Checkliste an die Hand, die auf die wirklich wichtigen Punkte eingeht.
Ein entscheidender Faktor ist die Benutzerfreundlichkeit. Deine Mitarbeiter, egal ob in der Verwaltung in Meppen oder im Vertrieb in Emden, müssen das System ohne tagelange Schulungen intuitiv bedienen können. Ist die Bedienung zu kompliziert, wird es einfach nicht genutzt – und die alten Probleme mit Notizzetteln und E-Mails kehren schneller zurück, als du denkst.
Genauso wichtig ist die nahtlose Integration in deine bestehende IT-Umgebung. Viele Unternehmen in unserer Region, von Leer bis Papenburg, setzen auf Microsoft 365. Ein gutes Ticket-System für den IT-Support sollte sich deshalb direkt mit Programmen wie Outlook oder Teams verbinden lassen. So vermeidest du Insellösungen und schaffst durchgängige, effiziente Abläufe ohne Medienbrüche.
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Bevor du dich für ein System entscheidest, solltest du dir ein paar Schlüsselfragen stellen. Sie helfen dir, die Spreu vom Weizen zu trennen und eine Lösung zu finden, die wirklich zu deinem Arbeitsalltag passt.
- Datenschutz nach DSGVO: Hält das System die europäischen Standards ein? Gerade für Arztpraxen, Kanzleien oder andere Betriebe, die mit sensiblen Daten arbeiten, ist das ein absolutes Muss. Achte darauf, wo die Server stehen.
- Skalierbarkeit: Kann das System mit deinem Unternehmen mitwachsen? Du willst nicht in zwei Jahren wieder von vorne anfangen, nur weil du neue Mitarbeiter einstellst oder einen weiteren Standort in Bad Zwischenahn eröffnest.
- Support und Service: Bekommst du verlässliche Unterstützung, wenn es mal hakt? Service-Level-Agreements (SLAs) sind hier das Stichwort. Sie garantieren dir vertraglich festgelegte Reaktions- und Lösungszeiten.
- Kostenstruktur: Ist das Preismodell wirklich transparent? Achte auf versteckte Kosten. Manche Anbieter verlangen extra für wichtige Funktionen wie Automatisierungen oder detaillierte Berichte.
Ein passendes Ticket-System fühlt sich nicht wie eine zusätzliche Aufgabe an, sondern wie eine echte Entlastung. Es sollte sich deinem Unternehmen anpassen – nicht umgekehrt.
Der Markt bietet heute Lösungen für fast jedes Budget. Ein führendes Tool wie Jira Service Management kostet beispielsweise ab etwa 20 USD pro Support-Mitarbeiter im Monat und bringt professionelle IT-Prozesse mit. Deutsche Anbieter wie Allegra oder OTRS sind oft stark auf die hiesigen Anforderungen zugeschnitten und können Tickets direkt mit der Verwaltung deiner IT-Geräte verknüpfen, was Ausfälle spürbar reduziert.
Auch für kleinere Betriebe und Praxen in der Region gibt es passende, oft cloudbasierte Lösungen, die Bearbeitungszeiten von Tagen auf Stunden senken können. In diesem Artikel erfährst du mehr über die Vielfalt und die Kosten verschiedener Ticketsysteme. Eines ist sicher: Die Investition in die richtige Software zahlt sich durch die gewonnene Effizienz schnell wieder aus.
Die Einführung Schritt für Schritt erklärt
Die Entscheidung für ein Ticket-System ist gefallen – super! Aber wie kommt das neue Werkzeug jetzt reibungslos in den Betrieb, ohne den Alltag lahmzulegen oder die Kollegen zu überfordern? Ein strukturierter Plan ist hier Gold wert. Er sorgt dafür, dass das System vom ersten Tag an eine echte Hilfe ist und nicht zur zusätzlichen Belastung wird.
Alles beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme. Gemeinsam mit einem IT-Partner wie uns schauen wir uns ganz genau an, wie bei dir Anfragen bisher laufen. Wo hakt es wirklich? Welche Probleme fressen am meisten Zeit? So stellen wir sicher, dass das neue Ticket-System für den IT-Support exakt die Hürden aus dem Weg räumt, die deinen Arbeitsalltag ausbremsen.
Von der Planung bis zum Start
Steht der Bedarf fest, geht es an die Auswahl und Konfiguration. Das ist weniger eine technische Aufgabe, sondern vor allem eine organisatorische. Wir legen gemeinsam sinnvolle Kategorien fest, zum Beispiel „Druckerproblem“, „Frage zu Software“ oder „Zugriffsrechte benötigt“.
Gleichzeitig richten wir clevere Automatisierungen ein. Eine Anfrage zu Microsoft 365 landet so direkt beim richtigen Experten im Team. Das Ziel ist klar: Manuelle Schritte auf ein Minimum reduzieren und von Anfang an für klare Zuständigkeiten sorgen.
Die folgende Infografik fasst die drei wichtigsten Kriterien zusammen, die wir bei der Systemauswahl für Betriebe in unserer Region, von Emden bis Dörpen, immer im Blick haben.
Wie du siehst, geht es nicht nur um Technik. Es geht darum, ein Werkzeug zu finden, das intuitiv, sicher und gut vernetzt ist – und sich nahtlos in deinen Arbeitsalltag einfügt.
Der wichtigste Schritt: Dein Team mitnehmen
Ein oft unterschätzter, aber absolut entscheidender Punkt ist die Schulung der Mitarbeiter. Keiner hat Lust auf stundenlange, trockene Vorträge. Deshalb setzen wir auf kurze, praxisnahe Trainingseinheiten, die direkt im Arbeitsalltag weiterhelfen.
Wir zeigen deinem Team ganz konkret, welche Vorteile das System für jeden Einzelnen bringt:
- Kein Warten mehr: Jeder kann den Status seiner Anfrage jederzeit selbst einsehen.
- Schnellere Hilfe: Probleme landen sofort beim richtigen Ansprechpartner.
- Weniger Rückfragen: Alle wichtigen Infos werden direkt bei der Ticketerstellung abgefragt.
Ein neues IT-System ist nur dann ein Erfolg, wenn die Menschen, die es nutzen sollen, den Sinn dahinter verstehen und spüren, dass es ihre Arbeit einfacher macht.
So klappt der Start reibungslos. Anstatt auf Widerstand zu stoßen, wird das neue Ticket-System schnell zu einem geschätzten Helfer, der vom ersten Tag an für Entlastung im gesamten Unternehmen sorgt. Aus unserer Erfahrung in vielen Betrieben, ob in einer Arztpraxis in Leer oder einem Steuerbüro in Papenburg, wissen wir: Eine gute Vorbereitung und offene Kommunikation sind die halbe Miete.
Wie du dein Team vom neuen System überzeugst
Jede neue Software, jede Veränderung im Arbeitsalltag, stößt erst einmal auf eine gesunde Portion Skepsis. Das ist völlig normal. Die beste Technik bringt schließlich nichts, wenn die Menschen, die täglich damit arbeiten sollen, sie nicht annehmen. Damit die Einführung deines neuen Ticket-Systems für den IT-Support also ein voller Erfolg wird, musst du dein Team von Anfang an mit ins Boot holen.
Der Schlüssel dafür? Klare und ehrliche Kommunikation. Es reicht nicht, nur zu verkünden, was sich ändert. Viel wichtiger ist es, das Warum zu erklären. Zeige jedem Einzelnen ganz konkret auf, wie das neue System seinen ganz persönlichen Arbeitsalltag spürbar erleichtert.
Die Vorteile für jeden Einzelnen aufzeigen
Stell dir die Mitarbeiterin aus der Buchhaltung in Emden vor. Bisher musste sie bei einem IT-Problem zum Hörer greifen und später vielleicht noch mal nachhaken, wie der Stand der Dinge ist. Mit dem neuen System kann sie jederzeit online den Status ihres Tickets einsehen. Das spart nicht nur Zeit, sondern gibt ihr auch die Sicherheit, dass ihr Anliegen nicht untergegangen ist.
Oder denk an den Vertriebler, der oft auf der A28 Richtung Oldenburg unterwegs ist. Statt umständlich eine E-Mail vom Smartphone zu tippen, kann er seine IT-Anfrage jetzt bequem über eine App stellen. Das sind kleine, aber feine Verbesserungen, die im Alltag schnell überzeugen.
Die Akzeptanz für ein neues System wächst, wenn jeder Mitarbeiter spürt: „Das wurde nicht nur für die IT eingeführt, sondern damit ich besser und stressfreier arbeiten kann.“
Praxisnahe Schulung und ein offenes Ohr
Eine der größten Hürden bei neuer Software ist oft die Angst, etwas falsch zu machen oder überfordert zu sein. Genau hier kannst du mit ein paar gezielten Maßnahmen gegensteuern und Sicherheit vermitteln.
- Maßgeschneiderte Kurzschulungen: Biete kurze, knackige Trainingseinheiten an, die auf die jeweilige Abteilung zugeschnitten sind. Der Vertrieb hat andere IT-Themen als die Produktion in deinem Betrieb im Emsland. Wenn die Beispiele direkt aus dem echten Arbeitsalltag kommen, ist der Lerneffekt am größten.
- Feste Ansprechpartner benennen: Bestimme für die Anfangszeit ein oder zwei „Champions“ im Team. Das sind Kollegen, die das System schon gut kennen und als erste Anlaufstelle für Fragen zur Verfügung stehen. Das senkt die Hemmschwelle, um Hilfe zu bitten, enorm.
- Feedback ernst nehmen: Schaffe einen einfachen Kanal für Rückmeldungen. Vielleicht gibt es anfangs kleine Stolpersteine oder gute Ideen zur Verbesserung. Wenn dein Team merkt, dass seine Meinung gehört wird, identifiziert es sich viel stärker mit dem neuen Werkzeug.
Wenn du diese Punkte beherzigst, wird das neue System nicht als aufgezwungene Last empfunden, sondern als das, was es sein soll: eine wertvolle Unterstützung für den gesamten Betrieb. So stellst du sicher, dass sich deine Investition in ein Ticket-System für den IT-Support auch in der Praxis voll auszahlt.
Warum ein regionaler IT-Partner den Unterschied macht
Ein Ticketsystem ist viel mehr als nur eine Software, die man mal eben installiert. Es greift tief in deine Arbeitsabläufe ein und optimiert sie von Grund auf. Genau an diesem Punkt wird ein IT-Partner aus der Nachbarschaft zum entscheidenden Vorteil, denn er bringt weit mehr als nur technisches Know-how mit.
Wir von Hainke Computer aus Leer kennen die Tücken und Herausforderungen, mit denen Unternehmen in Ostfriesland und im Emsland tagtäglich konfrontiert sind. Wir wissen, was es heißt, wenn die Internetverbindung auf dem Land schwankt oder ein etablierter Familienbetrieb eine pragmatische, unkomplizierte Lösung ohne viel Schnickschnack braucht.
Mehr als nur Technik – Wir verstehen dein Geschäft
Ein anonymer Anbieter aus der Ferne sieht nur die Software. Ein Partner aus der Region sieht dein gesamtes Unternehmen. Wir nehmen uns die Zeit, deine Arbeitsweise wirklich zu verstehen, bevor wir überhaupt eine Lösung vorschlagen.
- Praxisnahe Anpassung: Wir konfigurieren das IT-Support-Ticketsystem so, dass es perfekt zu den Abläufen in deiner Firma passt – egal, ob in einer Arztpraxis in Leer oder einem Handwerksbetrieb in Papenburg.
- Verständliche Schulungen: Bei uns gibt es kein Fachchinesisch. Wir schulen dein Team mit Beispielen aus dem echten Arbeitsalltag, damit jeder den Nutzen sofort erkennt und das System auch wirklich gerne nutzt.
- Persönlicher Kontakt: Wenn eine Frage auftaucht, sprichst du direkt mit jemandem, der dich und dein Unternehmen kennt. Kein anonymes Callcenter, sondern ein fester Ansprechpartner auf Augenhöhe.
Ein IT-System ist immer nur so gut wie die Menschen, die es nutzen. Ein regionaler Partner stellt sicher, dass die Technik den Menschen dient – und nicht umgekehrt.
Wir begleiten dich von der ersten Idee über die reibungslose Einführung bis in den laufenden Betrieb hinein und sind auch danach persönlich für dich da. Dieser Ansatz stellt sicher, dass du das volle Potenzial deines neuen Systems ausschöpfst und dein IT-Support dauerhaft auf einem hohen Niveau arbeitet. Mehr über die Vorteile eines lokalen Ansprechpartners erfährst du übrigens auch in unserem Beitrag zum Thema IT-Service in der Nähe.
Wenn du deinen IT-Support auf das nächste Level heben und dabei auf einen Partner setzen möchtest, der deine Sprache spricht und deine Region versteht, dann melde dich einfach. Wir schauen uns deine Situation ganz unverbindlich an und finden gemeinsam die passende Lösung.
Die häufigsten Fragen zum Ticketsystem
Zum Schluss räumen wir noch mit ein paar Fragen auf, die uns im Gespräch mit Unternehmern hier aus der Region immer wieder begegnen. Vielleicht bekommst du so eine noch bessere Vorstellung davon, wie ein Ticketsystem für den IT-Support auch deinen Arbeitsalltag spürbar leichter machen kann.
Lohnt sich ein Ticketsystem auch für mein kleines Unternehmen?
Ganz klares Ja. Gerade in kleinen Teams, in denen jeder ohnehin schon genug auf dem Zettel hat, bringt ein Ticketsystem von Anfang an klare Strukturen rein. Es ist die beste Versicherung dagegen, dass wichtige IT-Anfragen im Alltagsstress untergehen oder schlicht vergessen werden.
Stell es dir so vor: Selbst wenn du nur einen IT-Verantwortlichen hast, schafft das System eine saubere, nachvollziehbare Dokumentation. Das professionalisiert deine Abläufe sofort und spart auf lange Sicht eine Menge Zeit und Nerven – ganz egal, ob in einer kleinen Praxis in Hesel oder einem aufstrebenden Handwerksbetrieb in Dörpen.
Was kostet ein Ticketsystem für den IT-Support?
Die Kosten gehen tatsächlich ziemlich auseinander und hängen stark vom Funktionsumfang ab. Einfache Cloud-Lösungen, die für viele schon völlig ausreichen, gibt es oft schon für 15 bis 25 Euro pro Support-Mitarbeiter im Monat.
Wenn du mehr Automatisierung oder spezielle Schnittstellen brauchst, können auch mal 50 bis 100 Euro pro Nutzer anfallen. Aber der Preis allein ist nicht das Entscheidende. Viel wichtiger ist, dass das System wirklich zu deinen Abläufen passt, die DSGVO-Anforderungen erfüllt und mit deinem Unternehmen wachsen kann. Nichts ist ärgerlicher, als in zwei Jahren wieder bei null anfangen zu müssen.
Ein gutes Ticketsystem ist eine Investition in Effizienz und innere Ruhe. Es rechnet sich nicht über den Preis, sondern über die Zeit, die es deinem gesamten Team Tag für Tag zurückgibt.
Wie lange dauert die Einführung eines solchen Systems?
Das ist meist schneller erledigt, als man denkt. Für ein kleines Unternehmen hier in Ostfriesland mit klaren Anforderungen können wir eine Basiseinrichtung inklusive einer kurzen, praktischen Schulung oft schon in wenigen Tagen abschließen. Der Aufwand ist also wirklich überschaubar.
Müssen allerdings Daten aus einem alten System übernommen oder spezielle Verbindungen, zum Beispiel zu Microsoft 365, geknüpft werden, kann der Prozess auch mal zwei bis vier Wochen in Anspruch nehmen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt hier in einer guten, gemeinsamen Planung. Ein erfahrener IT-Partner kennt die typischen Stolpersteine und sorgt dafür, dass der Start reibungslos verläuft.
Bist du bereit, die Zettelwirtschaft zu beenden und für klare Verhältnisse in deinem IT-Support zu sorgen? Bei Hainke Computer helfen wir dir, das passende System zu finden und es so einzurichten, dass es deinen Arbeitsalltag wirklich einfacher macht. Melden Sie sich gern für ein unverbindliches Gespräch!
Christian Hainke ist Geschäftsführer der Hainke Computer GmbH – dem IT-Systemhaus in Ostfriesland für zuverlässige IT-Sicherheit, smarte Microsoft 365-Lösungen und moderne Infrastruktur. Mit über 20 Jahren Erfahrung und einem klaren Fokus auf kleine und mittelständische Unternehmen unterstützt er mit seinem Team Unternehmen dabei, IT einfach, sicher und effizient zu gestalten.
Sein Motto: „Sicherheit beginnt mit Klarheit – und die liefern wir.“